Termine 2019: Schwarzwildforschung Hainich, BioWild, Sommerfest

Werte Mitglieder, Freunde und Interessierte der ökologischen Jagd. Wir freuen uns für dieses Jahr eine Reihe weiterer Termine bekanntgeben zu können:

  • 30. März 09:00 – 12:00 Uhr (Samstag): Besuch des Projektes Schwarzwildforschung im Hainich. Neue Erkenntnisse zum Schwarzwildmanagement, Erfahrungsaustausch zu Saufängen. Anschließend auf dem Heimweg optional der Besuch der Messe Reiten Jagen Fischen und Forst³ in Erfurt. Neben interessanten Messeständen gibt es auch hier einen Informationsstand zum Thema Schwarzwildbejagung und Afrikanischer Schweinepest. Anmeldungen bitte bis 3. März.
  • 5.-7. April (Freitag – Sonntag): Exkursion Revier Beichlingen (Thüringen). Information über das BioWild-Projekt  mit Waldführung und Ansitz. Anmeldungen bitte bis 3. März.
  • 10.-12. Mai (Freitag – Sonntag): Exkursion Hatzfeldt-Wildenburg´sche Verwaltung in Schönstein (Wissen, Rheinland-Pfalz). Waldführung und Ansitz. Anmeldungen bitte bis 1. April.
  • 23. Juni (Sonntag) ab 10 Uhr: Jahreshauptversammlung und Sommerfest in Eibenstock. Wild vom Grill und aus dem Smoker in familiärer Athmosphäre. Anschließend eine Führung mit dem Förster durch diverse Waldbilder. Auch der Partner und die Kinder sind willkommen. Wir freuen uns auch über Gäste und Interessierte.

Diese Liste ist noch nicht abschließend und wird regelmäßig ergänzt. Zur besseren Planung und zur Organisation von Fahrgemeinschaften bitten wir um Anmeldung per Mail an die Geschäftsstelle: sachsen@oejv.de

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Korrektur: Nach kurzem Hin und Her findet das Sommerfest nun am 23. Juni (Sonntags) statt.

 

Presseschau: Die Welt – „Die Zeit, von kapitalen Keilern zu träumen, ist wahrlich vorbei.“

Touché an Die Welt: Im Artikel „Das mentale Problem der deutschen Jäger“ liefern sie eine  tiefgründige und zutreffende Schilderung der aktuellen Wildschadensproblematik bei Schwarzwild.

Vorgeschmack:

Sie wollen nicht zu Schädlingsbekämpfern degradiert werden, was man verstehen kann. Aber sie müssen sich darüber klar werden, dass ihr gesamter Anspruch, als „Fachleute in der Natur“ Wildbestände regulieren zu können, ins Wanken gerät, wenn die Schwarzwildexplosion ungebremst weitergeht bis zum nächsten Seuchenzug der Europäischen oder Afrikanischen Schweinepest.

Ein guter Artikel, dessen beschriebene Problematik auch bei anderen Wildarten direkt ins Schwarze getroffen hätte.

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Die Welt: „Das mentale Problem der deutschen Jäger“