Mehr Mittel für Prävention gegen Wolfsschäden

Bereits im Februar hatte der Freistaat Sachsen das Gebiet, in dem Schutzmaßnahmen für Nutztiere gegen Wolfsübergriffe mit staatlichen Hilfen gefördert werden, auf die gesamte Landesfläche ausgedehnt. Jetzt steigt die staatliche Förderquote von 60 auf 80%. Die zusätzlichen 20% werden von der Heinz-Sielmann-Stiftung übernommen.

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In Thüringen besinnt man sich zum Schutze von Tierherden gegenüber Wölfen derweil wieder auf alte Tradionen und treibt die Zucht und Ausbildung von Herdenschutzhunden an.